Mittwoch, 29. März 2017

Die Biofeld-Haaranalyse - meine Intention



Schon als Kind wurde ich immer wieder mit schweren Krankheiten meiner Tiere konfrontiert, bei denen der Tierarzt kaum Lösungen versprach. Bereits damals fragte ich mich, ob es nicht noch andere Wege gibt, meinen Tieren zu helfen. So schleppte ich einmal eine todkranke Katze mit nach Hause, meine Eltern und ich gingen natürlich sofort mit ihr zum Tierarzt. Dieser meinte nur, das hätte alles überhaupt keinen Sinn mehr mit dieser Katze, wir sollen sie einschläfern lassen. Keine Ahnung, ich war wohl so sieben Jahre alt, aber bereits damals wollte ich mich nicht so einfach geschlagen geben und wir nahmen die Katze wieder mit nach Hause. Ich machte ihr ein Lager in meinem Kinderzimmer und pflegte sie mit großer Aufopferung wieder gesund. Nachts schlief ich kaum, weil ich ständig am Bettchen dieser Katze saß und sie mit einer Spritze fütterte. Meine Mühe wurde belohnt, einige Wochen später sprang die Katze wieder quicklebendig durch unsere Wohnung. Später gab es dann noch viele weitere Katzen, die immer wieder meinen Weg kreuzten und natürlich immer krank waren. Alle schleppte ich nach Hause und alle wurden dank meiner aufopfernden Pflege wieder gesund. Schon als Kind machte ich daher die Erfahrung, dass ich einfach alles tun muss und nicht aufhören darf zu kämpfen, mich nicht so schnell geschlagen geben darf und dann wird auch wieder alles gut. Diese Erfahrungen haben mich wohl sehr geprägt, denn auch heute bin ich ein großer „Krankheitsbekämpfer“ und gebe mich erst geschlagen, wenn wirklich gar nichts mehr hilft!


 Besonders schlimm für mich war, als meine Haflingerstute Sina an Hufrehe erkrankte und nichts zu helfen schien. Auch für Danjou, meinen Wallach, hatte der Tierarzt anhand Danjous Kissing Spines keine wirklich dauerhaften Lösungen parat. Es hieß, er solle Cortisoninjektionen in den Rücken bekommen, was für mich kein wirklich gangbarer und erst recht nicht dauerhaft gangbarer Weg war. Zu dieser Zeit, das war Ende der 90-er, fasste ich den Entschluss, eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin zu beginnen, was ich dann gleich parallel an zwei Schulen tat. Ich wollte einfach alles lernen, was möglich war, um möglichst allen Tieren helfen zu können, für die es keine tierärztlichen Lösungen mehr geben sollte. Parallel zur Ausbildung als Tierheilpraktikerin besuchte ich unzählige Kurse, Seminare, Workshops, Lehrveranstaltungen und kaufte von jeder D-Mark, die übrig blieb, Bücher, aus denen ich lernen konnte. Total spannend fand ich auch das Thema Bioresonanz Haaranalysen, auch hier nahm ich alles mit, was ich an Lernbarem ergattern konnte und zog durch die Lande, um mich schlau zu machen und immer wieder weiter zu bilden. Ich weiß noch, dass ich meine Mitschüler schon leicht nervte, weil ich sie immer mitschleppen wollte, wenn es wieder irgendwo eine Veranstaltung zum Thema Bioresonanz gab.

Das Thema Bioresonanz Haaranalysen war damals eigentlich gar keines, denn kaum einer hatte davon schon einmal gehört und es gab so gut wie keine Tierbesitzer, die Interesse daran hatten, bei ihrem Tier eine Bioresonanz Haaranalyse durchführen zu lassen. Dies änderte sich relativ schnell, denn als ich begann, selbst Bioresonanz Haaranalysen durchzuführen und das ein oder andere kleine Wunder damit auslöste, sprach sich dies schnell herum. Das Internet war damals ja erst gerade am Aufbau, es war mehr die Mund zu Mund Propaganda, die die Nachfrage steigen ließ. Ich war total fasziniert, was alles möglich wurde durch die Bioresonanz und begann damals auch für verschiedene Fachzeitschriften zu schreiben. So thematisierte ich auch immer wieder die Bioresonanz Haaranalysen und ließ in meinen Artikeln auch viele Tierbesitzer ihre Erfahrungen mit meinen Bioresonanz Haaranalysen bei ihrem Tier zu Wort kommen. Nach und nach wurden so die Bioresonanz Haaranalysen immer bekannter. Später dann berichtete ich im Internet und so wurde auch die „breite Masse“ immer interessierter. Heute sind sie gar nicht mehr so unbekannt, die Bioresonanz Haaranalysen für Tiere und es gibt inzwischen mehrere Anbieter, was auch gut ist, denn die Nachfrage ist soweit gestiegen, dass ich diese alleine wohl nicht mehr bedienen könnte.


Es prägen mich zahlreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der Bioresonanz Haaranalysen und im Rückblick kann ich sagen, dass ich sehr vielen Tieren helfen konnte, insbesondere denen, die tierärztlich austherapiert waren und denen, bei denen keine veterinärmedizinische Therapie wirklich dauerhaft geholfen hat. Die Bioresonanz Haaranalyse war immer noch eine letzte Chance auf Gesundheit, wenn der Tierarzt mit seinem Latein am Ende war und es ist gut so, dass es diese Alternative parallel zur tierärztlichen Behandlung oder im Anschluss an tierärztliche Behandlungen gibt.

Das, was ich als Kind bereits ahnte und erlebte, nämlich, dass man nicht so schnell aufgeben darf und dass es immer Alternativen gibt, hat sich im Laufe der vielen Jahre immer wieder bewahrheitet und das ist gut so!



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